Glossar für Iwama Ryu
Iwama Ryu: 43 belegte Begriffe. Davon: Konzept / Prinzip (27), Etikette (5), Titel (5). Darunter Kuzushi, Hara, Kyu.
Präzisionsschläge auf Vitalpunkte zur Störung des Gegners vor Würfen oder Hebeln.
Traditionelles Holzschwert in Katana-Form für das Training im Kenjutsu, Aikido und Iaido.
Sammelbegriff für japanische Kampfkünste zur persönlichen Reifung.
Meistergrad in asiatischen Kampfkünsten, gekennzeichnet durch den Schwarzgurt.
Zustand eines unerschütterlichen Geistes, der auch bei Gefahr gelassen bleibt.
Moderne japanische Kampfkünste nach 1868 mit Fokus auf Erziehung und Sport.
Unterbauch als physischer und energetischer Schwerpunkt des Körpers.
Japanische Zahl 'Eins' (1) zum Zählen von Übungswiederholungen im Dojo.
Ein grundlegendes Bewegungsprinzip im Aikido, bei dem man direkt in den Raum des Angreifers eintritt, anstatt auszuweichen.
Mittellanger Holzstab (ca. 128 cm) im Jodo und Aikido.
Physische Kampfstellung und geistige Bereitschaft im Kampfsport.
Ehrenplatz an der Stirnseite des Dojo zur Ehrung des Begründers.
Titel für den Präsidenten oder Leiter eines zentralen Dojo oder Verbandes.
Kategorie der Gelenkhebeltechniken zur Überstreckung von Ellbogen, Schultern oder Handgelenken.
Handgelenk oder Unterarm, auch Bezeichnung für den Kendo-Handschuh.
Erste und wichtigste Phase jedes Wurfs im Judo oder Aikido: das Brechen des Gleichgewichts.
Schülergrad im Kampfsport vor dem Erreichen der Dan-Stufen.
Anatomisch empfindliche Druckpunkte am menschlichen Körper für Schläge und Hebel.
Dynamischer Kampfabstand und zeitliches Timing zwischen zwei Gegnern.
Kurze Meditation im Kniesitz vor und nach dem Training.
Zustand des 'No-Mind', in dem Handlungen intuitiv ohne Zögern geschehen.
Kategorie aller Wurf- und Takedown-Techniken im Judo, Aikido und Jujutsu.
Japanische Zahl 'Zwei' (2) zum Zählen im Dojo.
Traditionelle Methode des Gürtelbindens mit symmetrischem Knoten in der Körpermitte.
Konzept der Lebensenergie und des inneren Atemzugs in asiatischen Kampfkünsten.
Freier Übungskampf ohne festgelegten Ablauf im Judo, Aikido oder Karate.
Umfassendes System formeller Umgangsformen und Höflichkeit im Dojo.
Umfassender Kodex für Etikette und Höflichkeit im traditionellen Dojo.
Japanische Zahl 'Drei' (3) zum Zählen im Dojo.
Traditioneller japanischer Kniesitz auf den Fersen mit geradem Rücken.
Taktisches Prinzip des Konterns genau im Moment des gegnerischen Angriffsstarts.
Ehrentitel für hohe Meister und Hauptinstruktoren in Kampfsportverbänden.
Triade aus Geist (Shin), Technik (Gi) und Körper (Tai) als Ziel vollständiger Meisterschaft.
Natürliche, entspannte Standhaltung mit hüftbreiten parallelen Füßen.
Erster Meistergrad (1. Dan) mit schwarzem Gürtel in asiatischen Kampfkünsten.
Zen-Konzept des 'Anfängergeists' – Aufrechterhaltung von Offenheit und Demut.
Intensives, hartes und asketisches Training zur Stählung von Geist und Körper.
Kunst der flüssigen Ausweichbewegung aus der Angriffslinie des Gegners.
Ein grundlegendes Bewegungsprinzip im Aikido, bei dem sich der Körper um 180 Grad dreht und dadurch die Angriffskraft umlenkt.
Derjenige Partner, der die Technik (Wurf oder Hebel) ausführt.
Derjenige Partner, der den Angriff startet und die Technik empfängt.
Fallschule zur Vermeidung von Verletzungen beim Geworfenwerden.
Japanisches Wort und Suffix für eine spezifische Kampftechnik oder Fertigkeit.
