Glossar für Judo
Judo: 83 belegte Begriffe. Davon: Konzept / Prinzip (56), Titel (7), Körperteil (5). Darunter Sensei, Submission, Dojo.
Fundamentaler Armhebel zur Überstreckung des Ellbogengelenks im BJJ, Judo und MMA.
Fuß oder Bein in der japanischen Terminologie.
Unterkategorie der Judo-Würfe, die durch Fußfeger, Haken oder Bein-Sensen ausgeführt werden.
Japanischer Begriff für den Kopf als Zielbereich in der Jodan-Stufe.
Präzisionsschläge auf Vitalpunkte zur Störung des Gegners vor Würfen oder Hebeln.
Sammelbegriff für japanische Kampfkünste zur persönlichen Reifung.
Enge Stand-Ringer-Umklammerung zur Kontrolle, für Kniestöße oder Takedowns.
Meistergrad in asiatischen Kampfkünsten, gekennzeichnet durch den Schwarzgurt.
Traditioneller Trainingsraum für japanische Kampfkünste und Meditation.
Präzises Unterfegen des gegnerischen Fußes genau im Moment der Gewichtsverlagerung.
Moderne japanische Kampfkünste nach 1868 mit Fokus auf Erziehung und Sport.
Traditionelle Trainingskleidung für japanische Kampfkünste.
Würgetechnik im BJJ und Judo unter Verwendung des Gi-Revers.
Taktisches Prinzip der Abwehr eines Angriffs mit direkt anschließendem Konter.
Japanischer Befehl 'Beginnen!', der den Start einer Übung signalisiert.
Unterbauch als physischer und energetischer Schwerpunkt des Körpers.
Dynamischer Judo-Hüftwurf aus Hüftkontakt und fegender Oberschenkelbewegung.
Japanisches Wort für Knie.
Japanische Zahl 'Eins' (1) zum Zählen von Übungswiederholungen im Dojo.
Höchste Wertung im Judo und Karate, die den Kampf sofort entscheidet.
Ehrenplatz an der Stirnseite des Dojo zur Ehrung des Begründers.
Kategorie der Gelenkhebeltechniken zur Überstreckung von Ellbogen, Schultern oder Handgelenken.
Kodifizierte Abfolge von Kampftechniken gegen imaginäre Gegner.
Klassischer Judo-Wurf, bei dem der Gegner waagerecht über beide Schultern gehoben wird.
Kategorie der Bodentechniken bestehend aus Haltegriffen, Hebeln und Würgern.
Hocheffektiver Schulterhebel mit Figure-Four-Griff im BJJ und Judo.
Jüngerer oder weniger erfahrener Schüler im Vergleich zu Älteren.
Unterkategorie der Judo-Würfe, bei der die Hüfte als Hebeldrehpunkt dient.
Biromechanisches Prinzip der explosiven Hüftdrehung zur Kraftübertragung.
Griffkampf-Taktik im Judo zur Kontrolle des gegnerischen Gi vor dem Wurf.
Erste und wichtigste Phase jedes Wurfs im Judo oder Aikido: das Brechen des Gleichgewichts.
Schülergrad im Kampfsport vor dem Erreichen der Dan-Stufen.
Griffdetail, bei dem ein Arm oder Bein wie ein Kissen unter den Nacken des Gegners geschoben wird.
Kommando zur vorübergehenden Unterbrechung des Kampfes im Judo.
Reibungsbedingte Hautabschürfung am Fußrücken oder den Knien durch Mattenkontakt.
Kategorie aller Wurf- und Takedown-Techniken im Judo, Aikido und Jujutsu.
Japanische Zahl 'Zwei' (2) zum Zählen im Dojo.
Gürtel zum Zusammenhalten der Jacke und zur Kennzeichnung des Leistungsgrads.
Traditionelle Methode des Gürtelbindens mit symmetrischem Knoten in der Körpermitte.
Kategorie der Haltegriffe im Judo, die bei 20 Sekunden Haltezeit zum Ippon führt.
Sicherer Judo-Beinwurf, der das belastete Standbein des Gegners von außen wegsichelt.
Freier Übungskampf ohne festgelegten Ablauf im Judo, Aikido oder Karate.
Hocheffektiver Blutwürger von hinten ohne Benutzung der Kleidung.
Traditionelle Verbeugung als Zeichen von Respekt, Demut und Etikette.
Umfassendes System formeller Umgangsformen und Höflichkeit im Dojo.
Umfassender Kodex für Etikette und Höflichkeit im traditionellen Dojo.
Ein Judo-Konzept des fließenden Verkettens einer Technik mit einer anderen, bei dem ein gescheiterter oder blockierter Wurfversuch die Reaktion des Gegners sofort für einen zweiten Wurf nutzt.
Russische Kampfkunst aus Judo-Würfen, Beinhebeln und Schlagtechniken.
Japanische Zahl 'Drei' (3) zum Zählen im Dojo.
