Glossar für Uechi-ryu
Uechi-ryu: 76 belegte Begriffe. Davon: Konzept / Prinzip (40), Körperteil (12), Ausrüstung (7). Darunter Te, Kata, Makiwara.
Fuß oder Bein in der japanischen Terminologie.
Japanischer Begriff für den Kopf als Zielbereich in der Jodan-Stufe.
Sammelbegriff für japanische Kampfkünste zur persönlichen Reifung.
Praktische Anwendung und Zerlegung der Bewegungen aus einer Kata mit einem Partner.
Traditionelles okinawanisches Trainingsgerät aus einem Steingewicht an einem Holzstiel.
Meistergrad in asiatischen Kampfkünsten, gekennzeichnet durch den Schwarzgurt.
Ellbogen als Gelenk und Schlagfläche im Japanischen.
Zustand eines unerschütterlichen Geistes, der auch bei Gefahr gelassen bleibt.
Präzises Unterfegen des gegnerischen Fußes genau im Moment der Gewichtsverlagerung.
Moderne japanische Kampfkünste nach 1868 mit Fokus auf Erziehung und Sport.
Umfassende Kategorie aller Tritttechniken im Karate.
Taktisches Prinzip der Abwehr eines Angriffs mit direkt anschließendem Konter.
Oberseite des Fußes (Spann) als Trefffläche für Rundkicks.
Japanischer Befehl 'Beginnen!', der den Start einer Übung signalisiert.
Höchster Lehrertitel für Großmeister (normalerweise ab dem 8. Dan).
Unterbauch als physischer und energetischer Schwerpunkt des Körpers.
Machtvolles Zurückziehen der unbeschäftigten Hand zur Hüfte zur Kraftverstärkung.
Japanisches Wort für Knie.
Traditionelles okinawanisches Kräftigungssystem mit speziellen Holz- und Steingeräten.
Lauthalses, erzwungenes Bauch-Ausatmen kombiniert mit isometrischer Muskelanspannung.
Japanische Zahl 'Eins' (1) zum Zählen von Übungswiederholungen im Dojo.
Höchste Wertung im Judo und Karate, die den Kampf sofort entscheidet.
Stein-Vorhängeschloss-Gewicht mit Griff zur Kräftigung von Händen und Beinen im Karate.
Physische Kampfstellung und geistige Bereitschaft im Kampfsport.
Trainerkommando zum sofortigen Einnehmen der Kampfbereitschaftshaltung.
Ehrenplatz an der Stirnseite des Dojo zur Ehrung des Begründers.
Kodifizierte Abfolge von Kampftechniken gegen imaginäre Gegner.
Wiederholtes Training der Grundtechniken (Stöße, Blöcke, Kicks) als Säule des Budo.
Blitzartige Anspannung des Körpers zur maximalen Kraftübertragung im Treffmoment.
Harter Ballen unter den Zehen als penetrierende Trefffläche für Vorwärtskicks.
Sparring-Sparte des Karate zum Testen von Techniken am Partner.
Mittlerer Lehrertitel im Shogo-System (meist 6. bis 7. Dan).
Schülergrad im Kampfsport vor dem Erreichen der Dan-Stufen.
Anatomisch empfindliche Druckpunkte am menschlichen Körper für Schläge und Hebel.
Spezialdisziplin zur Nutzung neurologischer Druckpunkte für die Selbstverteidigung.
Dynamischer Kampfabstand und zeitliches Timing zwischen zwei Gegnern.
Grundlegender linearer Vorwärtskick mit dem Fußballen auf Bauch oder Kinn.
Traditionelles okinawanisches Trainingsgerät zur Verbesserung der Schlagkraft und Abhärtung.
Kreisförmiger Rundkick mit dem Spann oder Fußballen auf Rippen oder Kopf.
Kurze Meditation im Kniesitz vor und nach dem Training.
Zustand des 'No-Mind', in dem Handlungen intuitiv ohne Zögern geschehen.
Japanische Zahl 'Zwei' (2) zum Zählen im Dojo.
Paar breitrandiger Tonkrüge mit Sand oder Steinen gefüllt zum Trainieren der Griffkraft.
Stich mit gestreckten Fingerkuppen auf weiche Vitalpunkte (Kehle, Solarplexus).
Traditionelles okinawanisches Kobudo-Gerät aus zwei Stöcken mit Kette oder Seil.
Traditionelle Methode des Gürtelbindens mit symmetrischem Knoten in der Körpermitte.
Freier Übungskampf ohne festgelegten Ablauf im Judo, Aikido oder Karate.
Umfassendes System formeller Umgangsformen und Höflichkeit im Dojo.
Umfassender Kodex für Etikette und Höflichkeit im traditionellen Dojo.
