Glossar für Karate
Karate: 121 belegte Begriffe. Davon: Konzept / Prinzip (65), Körperteil (19), Titel (11). Darunter Sensei, Dojo, Zanshin.
Aufwärtsgerichteter Unterarmblock zum Schutz des Kopfes v der Jodan-Stufe.
Fuß oder Bein in der japanischen Terminologie.
Japanischer Begriff für den Kopf als Zielbereich in der Jodan-Stufe.
Sammelbegriff für japanische Kampfkünste zur persönlichen Reifung.
Praktische Anwendung und Zerlegung der Bewegungen aus einer Kata mit einem Partner.
Traditionelles okinawanisches Trainingsgerät aus einem Steingewicht an einem Holzstiel.
Grundlegender gerader Fauststoß aus einer festen parallelen Stellung.
Mittlere Trefferstufe des Körpers (Brust, Bauch und Rumpf).
Meistergrad in asiatischen Kampfkünsten, gekennzeichnet durch den Schwarzgurt.
Traditioneller Trainingsraum für japanische Kampfkünste und Meditation.
Ethikregeln und Lehrsätze, die am Ende des Trainings im Dojo aufgesagt werden.
Vorgeschriebenes Liniendiagramm auf dem Boden, auf dem eine Kata gelaufen wird.
Ellbogen als Gelenk und Schlagfläche im Japanischen.
Extrem stabile 'unbewegliche' Stellung aus Zenkutsu-dachi und Kiba-dachi.
Zustand eines unerschütterlichen Geistes, der auch bei Gefahr gelassen bleibt.
Präzises Unterfegen des gegnerischen Fußes genau im Moment der Gewichtsverlagerung.
Untere Trefferstufe des Körpers (unterhalb der Taille inklusive Beine).
Nach unten fegender Unterarmblock zum Schutz des Unterbauchs vor Kicks.
Moderne japanische Kampfkünste nach 1868 mit Fokus auf Erziehung und Sport.
Umfassende Kategorie aller Tritttechniken im Karate.
Traditionelle Trainingskleidung für japanische Kampfkünste.
Taktisches Prinzip der Abwehr eines Angriffs mit direkt anschließendem Konter.
Gerader Fauststoß mit der hinteren Hand entgegengesetzt zum vorderen Bein.
Oberseite des Fußes (Spann) als Trefffläche für Rundkicks.
Japanischer Befehl 'Beginnen!', der den Start einer Übung signalisiert.
Mittelbreite, gespannte Stellung mit nach innen gedrückten Knien.
Höchster Lehrertitel für Großmeister (normalerweise ab dem 8. Dan).
Unterbauch als physischer und energetischer Schwerpunkt des Körpers.
Serie von fünf grundlegenden Schüler-Katas erschaffen von Meister Anko Itosu.
Machtvolles Zurückziehen der unbeschäftigten Hand zur Hüfte zur Kraftverstärkung.
Japanisches Wort für Knie.
Traditionelles okinawanisches Kräftigungssystem mit speziellen Holz- und Steingeräten.
Lauthalses, erzwungenes Bauch-Ausatmen kombiniert mit isometrischer Muskelanspannung.
Japanische Zahl 'Eins' (1) zum Zählen von Übungswiederholungen im Dojo.
Höchste Wertung im Judo und Karate, die den Kampf sofort entscheidet.
Stein-Vorhängeschloss-Gewicht mit Griff zur Kräftigung von Händen und Beinen im Karate.
Obere Trefferstufe des Körpers in der japanischen Terminologie (Kopf und Hals).
Ferse als Trefffläche für Axtkicks (Kakato-geri) und Rückwärtskicks.
Physische Kampfstellung und geistige Bereitschaft im Kampfsport.
Trainerkommando zum sofortigen Einnehmen der Kampfbereitschaftshaltung.
Ehrenplatz an der Stirnseite des Dojo zur Ehrung des Begründers.
Titel für den Präsidenten oder Leiter eines zentralen Dojo oder Verbandes.
Kodifizierte Abfolge von Kampftechniken gegen imaginäre Gegner.
Kampfschrei zur Energiebündelung und Körperanspannung.
Breite seitliche Stellung wie auf einem Pferd mit parallelen Füßen.
Wiederholtes Training der Grundtechniken (Stöße, Blöcke, Kicks) als Säule des Budo.
Einfachste Einsteiger-Formen (Taikyoku-Reihe) für Karate-Anfänger.
Blitzartige Anspannung des Körpers zur maximalen Kraftübertragung im Treffmoment.
Jüngerer oder weniger erfahrener Schüler im Vergleich zu Älteren.
