Glossar für Jundokan Goju-ryu
Jundokan Goju-ryu: 101 belegte Begriffe. Davon: Konzept / Prinzip (54), Körperteil (15), Titel (10). Darunter Sensei, Dojo, Rei.
Aufwärtsgerichteter Unterarmblock zum Schutz des Kopfes v der Jodan-Stufe.
Fuß oder Bein in der japanischen Terminologie.
Japanischer Begriff für den Kopf als Zielbereich in der Jodan-Stufe.
Sammelbegriff für japanische Kampfkünste zur persönlichen Reifung.
Praktische Anwendung und Zerlegung der Bewegungen aus einer Kata mit einem Partner.
Traditionelles okinawanisches Trainingsgerät aus einem Steingewicht an einem Holzstiel.
Mittlere Trefferstufe des Körpers (Brust, Bauch und Rumpf).
Meistergrad in asiatischen Kampfkünsten, gekennzeichnet durch den Schwarzgurt.
Traditioneller Trainingsraum für japanische Kampfkünste und Meditation.
Vorgeschriebenes Liniendiagramm auf dem Boden, auf dem eine Kata gelaufen wird.
Ellbogen als Gelenk und Schlagfläche im Japanischen.
Zustand eines unerschütterlichen Geistes, der auch bei Gefahr gelassen bleibt.
Präzises Unterfegen des gegnerischen Fußes genau im Moment der Gewichtsverlagerung.
Untere Trefferstufe des Körpers (unterhalb der Taille inklusive Beine).
Nach unten fegender Unterarmblock zum Schutz des Unterbauchs vor Kicks.
Moderne japanische Kampfkünste nach 1868 mit Fokus auf Erziehung und Sport.
Umfassende Kategorie aller Tritttechniken im Karate.
Traditionelle Trainingskleidung für japanische Kampfkünste.
Taktisches Prinzip der Abwehr eines Angriffs mit direkt anschließendem Konter.
Gerader Fauststoß mit der hinteren Hand entgegengesetzt zum vorderen Bein.
Oberseite des Fußes (Spann) als Trefffläche für Rundkicks.
Japanischer Befehl 'Beginnen!', der den Start einer Übung signalisiert.
Mittelbreite, gespannte Stellung mit nach innen gedrückten Knien.
Höchster Lehrertitel für Großmeister (normalerweise ab dem 8. Dan).
Unterbauch als physischer und energetischer Schwerpunkt des Körpers.
Machtvolles Zurückziehen der unbeschäftigten Hand zur Hüfte zur Kraftverstärkung.
Japanisches Wort für Knie.
Traditionelles okinawanisches Kräftigungssystem mit speziellen Holz- und Steingeräten.
Lauthalses, erzwungenes Bauch-Ausatmen kombiniert mit isometrischer Muskelanspannung.
Japanische Zahl 'Eins' (1) zum Zählen von Übungswiederholungen im Dojo.
Höchste Wertung im Judo und Karate, die den Kampf sofort entscheidet.
Stein-Vorhängeschloss-Gewicht mit Griff zur Kräftigung von Händen und Beinen im Karate.
Obere Trefferstufe des Körpers in der japanischen Terminologie (Kopf und Hals).
Physische Kampfstellung und geistige Bereitschaft im Kampfsport.
Trainerkommando zum sofortigen Einnehmen der Kampfbereitschaftshaltung.
Ehrenplatz an der Stirnseite des Dojo zur Ehrung des Begründers.
Kodifizierte Abfolge von Kampftechniken gegen imaginäre Gegner.
Kampfschrei zur Energiebündelung und Körperanspannung.
Wiederholtes Training der Grundtechniken (Stöße, Blöcke, Kicks) als Säule des Budo.
Einfachste Einsteiger-Formen (Taikyoku-Reihe) für Karate-Anfänger.
Blitzartige Anspannung des Körpers zur maximalen Kraftübertragung im Treffmoment.
Jüngerer oder weniger erfahrener Schüler im Vergleich zu Älteren.
Defensive Haltung im Karate mit 70% Körpergewicht auf dem hinteren Bein.
Harter Ballen unter den Zehen als penetrierende Trefffläche für Vorwärtskicks.
Sparring-Sparte des Karate zum Testen von Techniken am Partner.
Mittlerer Lehrertitel im Shogo-System (meist 6. bis 7. Dan).
Schülergrad im Kampfsport vor dem Erreichen der Dan-Stufen.
Anatomisch empfindliche Druckpunkte am menschlichen Körper für Schläge und Hebel.
Spezialdisziplin zur Nutzung neurologischer Druckpunkte für die Selbstverteidigung.
