Glossar für Takamura Shindo Yoshin-ryu
Takamura Shindo Yoshin-ryu: 96 belegte Begriffe. Davon: Konzept / Prinzip (52), Körperteil (16), Titel (10). Darunter Sensei, Dojo, Rei.
Aufwärtsgerichteter Unterarmblock zum Schutz des Kopfes v der Jodan-Stufe.
Fuß oder Bein in der japanischen Terminologie.
Japanischer Begriff für den Kopf als Zielbereich in der Jodan-Stufe.
Sammelbegriff für japanische Kampfkünste zur persönlichen Reifung.
Praktische Anwendung und Zerlegung der Bewegungen aus einer Kata mit einem Partner.
Grundlegender gerader Fauststoß aus einer festen parallelen Stellung.
Mittlere Trefferstufe des Körpers (Brust, Bauch und Rumpf).
Meistergrad in asiatischen Kampfkünsten, gekennzeichnet durch den Schwarzgurt.
Traditioneller Trainingsraum für japanische Kampfkünste und Meditation.
Vorgeschriebenes Liniendiagramm auf dem Boden, auf dem eine Kata gelaufen wird.
Ellbogen als Gelenk und Schlagfläche im Japanischen.
Zustand eines unerschütterlichen Geistes, der auch bei Gefahr gelassen bleibt.
Präzises Unterfegen des gegnerischen Fußes genau im Moment der Gewichtsverlagerung.
Untere Trefferstufe des Körpers (unterhalb der Taille inklusive Beine).
Nach unten fegender Unterarmblock zum Schutz des Unterbauchs vor Kicks.
Moderne japanische Kampfkünste nach 1868 mit Fokus auf Erziehung und Sport.
Umfassende Kategorie aller Tritttechniken im Karate.
Traditionelle Trainingskleidung für japanische Kampfkünste.
Taktisches Prinzip der Abwehr eines Angriffs mit direkt anschließendem Konter.
Gerader Fauststoß mit der hinteren Hand entgegengesetzt zum vorderen Bein.
Oberseite des Fußes (Spann) als Trefffläche für Rundkicks.
Japanischer Befehl 'Beginnen!', der den Start einer Übung signalisiert.
Höchster Lehrertitel für Großmeister (normalerweise ab dem 8. Dan).
Unterbauch als physischer und energetischer Schwerpunkt des Körpers.
Serie von fünf grundlegenden Schüler-Katas erschaffen von Meister Anko Itosu.
Machtvolles Zurückziehen der unbeschäftigten Hand zur Hüfte zur Kraftverstärkung.
Japanisches Wort für Knie.
Japanische Zahl 'Eins' (1) zum Zählen von Übungswiederholungen im Dojo.
Höchste Wertung im Judo und Karate, die den Kampf sofort entscheidet.
Obere Trefferstufe des Körpers in der japanischen Terminologie (Kopf und Hals).
Physische Kampfstellung und geistige Bereitschaft im Kampfsport.
Trainerkommando zum sofortigen Einnehmen der Kampfbereitschaftshaltung.
Ehrenplatz an der Stirnseite des Dojo zur Ehrung des Begründers.
Kodifizierte Abfolge von Kampftechniken gegen imaginäre Gegner.
Kampfschrei zur Energiebündelung und Körperanspannung.
Breite seitliche Stellung wie auf einem Pferd mit parallelen Füßen.
Wiederholtes Training der Grundtechniken (Stöße, Blöcke, Kicks) als Säule des Budo.
Blitzartige Anspannung des Körpers zur maximalen Kraftübertragung im Treffmoment.
Jüngerer oder weniger erfahrener Schüler im Vergleich zu Älteren.
Defensive Haltung im Karate mit 70% Körpergewicht auf dem hinteren Bein.
Biromechanisches Prinzip der explosiven Hüftdrehung zur Kraftübertragung.
Harter Ballen unter den Zehen als penetrierende Trefffläche für Vorwärtskicks.
Sparring-Sparte des Karate zum Testen von Techniken am Partner.
Mittlerer Lehrertitel im Shogo-System (meist 6. bis 7. Dan).
Schülergrad im Kampfsport vor dem Erreichen der Dan-Stufen.
Anatomisch empfindliche Druckpunkte am menschlichen Körper für Schläge und Hebel.
Spezialdisziplin zur Nutzung neurologischer Druckpunkte für die Selbstverteidigung.
Dynamischer Kampfabstand und zeitliches Timing zwischen zwei Gegnern.
Grundlegender linearer Vorwärtskick mit dem Fußballen auf Bauch oder Kinn.
