Kickboxen
Ein Schlagsport, der Boxhände mit Tritten verbindet. Er entstand in den 1960er und 1970er Jahren zugleich in Japan und den USA, aus dem Wunsch nach Vollkontakt-Karate.
Wichtige Daten
Charakter & Herkunft
Training
Für wen
Organisation & Wettkampf
Woraus der Stil besteht
Redaktionelle Bewertung auf einer Skala von 0–3, danach wie viel Raum der Bereich im normalen Training einnimmt.
Vergleiche
Kataloge & Datenbanken für Kickboxen
Über Kickboxen
Kickboxen ist ein Kampfsport mit Faustschlägen und Tritten, dessen Name in den sechziger Jahren in Japan entstand. Das japanische Kickboxing verband Karate mit Thaiboxen. Der Karateka Tatsuo Yamada schlug Ende 1959 Kämpfe mit vollem Kontakt unter dem Namen „Karate-Boxing“ vor, im Februar 1963 traten in Bangkok drei Karateka aus dem Kyokushin-Dojo von Masutatsu Oyama gegen thailändische Boxer an, und der Promoter Osamu Noguchi gründete 1966 einen Verband und gab dem Sport seinen Namen. Die erste Veranstaltung unter dem Namen Kickboxing fand am 11. April 1966 in Osaka statt.
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In den USA entwickelte sich in den siebziger Jahren das amerikanische Full Contact, anfangs praktisch identisch mit Full-Contact-Karate. Der erste anerkannte Kampf fand am 17. Januar 1970 statt (Joe Lewis), 1974 entstand die PKA und 1976 die WKA. Der internationale Amateurverband ist die WAKO, die Quellen legen ihre Entstehung auf die Jahre 1974 oder 1977. Die Regeln unterscheiden sich nach Disziplin und Organisation. Die WAKO teilt das Kickboxen in die Tatami (Point Fighting, Light Contact, Kick Light und Formen) mit kontrollierter Kraft und den Ring (Full Contact, Low Kick, K1 Style) mit voller Kraft in drei Runden zu je zwei Minuten. Full Contact erlaubt Tritte nur oberhalb der Gürtellinie, Low Kick fügt Tritte zum Oberschenkel hinzu, K1 Style die Knie. Ellbogen und Würfe verbieten die WAKO-Regeln, dadurch unterscheidet sich das Kickboxen vom Muay Thai. Profititel vergeben die Promoter-Organisationen K-1 (seit 1993), Glory (seit 2012) und ONE Championship. Die WAKO erhielt am 20. Juli 2021 die volle IOK-Anerkennung, im Programm der Olympischen Spiele ist das Kickboxen aber nicht. Es ist Teil der World Games und der Europaspiele 2023.
Geschichte
Der Name Kickboxing entstand in Japan in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Der Karateka Tatsuo Yamada schlug Ende 1959 Karate-Kämpfe mit vollem Kontakt unter dem Arbeitsnamen Karate-Boxing vor. Am 12. Februar 1963 traten in Bangkok drei Karateka aus dem Kyokushin-Dojo von Masutatsu Oyama gegen thailändische Boxer an, und Japan gewann 2:1. Der Box-Promoter Osamu Noguchi gründete 1966 einen Verband und gab dem Sport seinen Namen, die erste Veranstaltung unter dem Namen Kickboxing fand am 11. April 1966 in Osaka statt. Das amerikanische Full Contact wuchs in den siebziger Jahren aus dem Full-Contact-Karate heraus. Den ersten anerkannten Kampf gewann am 17. Januar 1970 Joe Lewis durch Knockout in der 2. Runde. Mike Anderson, der im Taekwondo begonnen hatte, veranstaltete 1974 in Los Angeles die erste Weltmeisterschaft im Full-Contact-Karate und war in den Jahren 1977–1987 der erste Präsident der WAKO, die nach eigenen Angaben am 26. Februar 1977 in Berlin als World All-Style Karate Organization entstand. Die PKA entstand 1974 oder 1975, die WKA 1976.
Technik
Was im Kickboxen erlaubt ist, bestimmen Disziplin und Organisation. Im amerikanischen Full Contact (WKA und ähnliche Organisationen) wird nur oberhalb der Gürtellinie getreten, Tritte zu den Beinen, Ellbogen, Knie, Clinch und Grappling sind verboten, und erlaubt ist nur das Fegen Fuß gegen Fuß. Die Low-Kick-Regeln fügen Tritte zum Oberschenkel hinzu. Im K1 Style der WAKO sind Knie ohne Begrenzung der Anzahl erlaubt, der Clinch ist aber die ganze Zeit verboten. Die professionellen K-1-Regeln erlauben Knie und Clinch höchstens 5 Sekunden, verbieten Ellbogen, Würfe und Kopfstöße. Ellbogen und Würfe verbieten die WAKO-Regeln in allen Disziplinen, dadurch unterscheidet sich das Kickboxen vom Muay Thai. Im Point Fighting der WAKO wird der Kampf nach jedem Treffer unterbrochen, für einen Schlag gibt es 1 Punkt, für einen Tritt zum Kopf 2 Punkte und für einen Sprungtritt zum Kopf 3 Punkte.
Training
Das freiwillige Grading Programme der WAKO, das die nationalen Verbände anpassen dürfen, führt kontrolliertes Sparring beim grünen Gürtel ein, ab dem braunen Gürtel einminütige Runden in Semi Contact, Light Contact, Full Contact und Low Kick und beim 2. Dan kontrolliertes, druckvolles und vollkontaktiges Sparring. Light Contact wird auf Matten ohne Unterbrechung nach Treffern gekämpft. Den Aufbau einer üblichen Einheit und die übliche Trainingshäufigkeit konnten wir nicht belegen. Lystad (Orthopaedic Journal of Sports Medicine, 2015) wertete 15 Jahre an Aufzeichnungen der Athletikkommission von Nevada aus: 380 Verletzungen bei 976 Starts, also 390,1 auf 1.000, davon 57,8 % am Kopf. Profis hatten etwa 2,5-mal höhere Inzidenz als Amateure.
Graduierungen und Fortschritt
Gürtel führt das freiwillige Grading-Programm der WAKO ein, in der Reihenfolge weiß, gelb, orange, grün, blau, braun und schwarz. Zwischen den Kyu-Graden bis zum braunen Gurt liegen mindestens 6 Monate, vom braunen Gurt zum 1. Dan 12 Monate, und der Kandidat muss im Jahr der Prüfung 16 Jahre alt sein. Vom 1. zum 2. Dan sind es 2 Jahre, vom 2. zum 3. Dan 3 Jahre. Die Prüfungen zum 1. bis 3. Dan nimmt der nationale Verband ab, ab dem 4. Dan eine Kommission der WAKO bei einem internationalen Seminar, und den 8. bis 10. Dan verleiht das Präsidium der WAKO für mindestens 35 Jahre Arbeit für das Kickboxen. Farbige Gürtel nach Prüfungen verwenden nur einige Organisationen, ISKA, WKA und andere haben eigene Regeln, und die gegenseitige Anerkennung der Grade konnten wir nicht belegen.
Für wen
Die WAKO hat in den Tatami-Disziplinen die Kategorien Kinder 7–9 Jahre, jüngere Kadetten 10–12, ältere Kadetten 13–15, Junioren 16–18, Senioren 19–40 und Veteranen 41–55 Jahre. Die Ringdisziplinen beginnen erst bei den jüngeren Junioren mit 15–16 Jahren, Kinder und Kadetten kämpfen nur auf der Tatami. In den Kampfdisziplinen sind Helm, Zahnschutz und Tiefschutz Pflicht, im Point Fighting tragen Kinder und jüngere Kadetten zusätzlich eine Gesichtsmaske. Die Rundendauer für Kinder konnten wir bei der WAKO nicht belegen. Frauen kämpfen in allen Altersklassen mit eigenen Gewichtslimits und einem Brustschutz ab den älteren Kadettinnen. Die Stellungnahme der amerikanischen und der kanadischen pädiatrischen Gesellschaft von 2011 lehnt Boxen für Kinder wegen Kopfverletzungen ab, Kickboxen erwähnt sie nicht. Cardio Kickboxing ist eine Fitnessstunde ohne Gegner: In einer ACE-Studie hielten 15 Frauen 75–85 % der maximalen Herzfrequenz und verbrannten 350–450 kcal pro Stunde.
Wettkampf
Die WAKO teilt den Wettkampf in Tatami mit kontrollierter Kraft (point fighting, light contact, kick light und Formen) und Ring mit voller Kraft (full contact, low kick, K1 style). Ein Ringkampf geht über drei Runden zu je 2 Minuten mit einer Minute Pause. Die WAKO-Weltmeisterschaft findet alle zwei Jahre für Nationalteams mit je einem Wettkämpfer pro Gewichtsklasse statt.
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Profititel vergeben K-1 (seit 1993), Glory (seit 2012) und ONE Championship, eine einheitliche Weltmeisterschaft gibt es nicht. Ein K-1-Kampf geht über drei Runden zu je 3 Minuten, amerikanischer Full Contact über 3 bis 10 Runden zu je 2 Minuten. Das IOC erkannte die WAKO am 20. Juli 2021 voll an, Kickboxen steht aber nicht im olympischen Programm. Es steht auf dem Programm der World Games (2017 als Einladungssport, 2022 und 2025) und war bei den European Games 2023 in Krakau. K-1 ist ein Regelformat und eine Veranstalterorganisation, keine eigenständige Kunst. Gegründet hat sie Kazuyoshi Ishii, der Gründer des Karate Seidokaikan, und das erste K-1 Grand Prix fand im April 1993 statt. Die K-1-Regeln erlauben Faustschläge, Tritte, Fußfeger und Knie, verbieten Ellbogen, Würfe und Kopfstöße und erlauben das Halten im Clinch nur fünf Sekunden lang. Von den 19 Titeln der K-1 World Grand Prix aus den Jahren 1993 bis 2012 gewannen 15 niederländische Kämpfer. Nach finanziellen Schwierigkeiten wurde die Organisation 2011 an neue Eigentümer verkauft, und 2012 entstand Glory.
Ausrüstung
Nach WAKO Europe ist der Helm in allen Kampfdisziplinen Pflicht, der Zahnschutz in allen Kampfdisziplinen und Alterskategorien und der Tiefschutz für Männer und Frauen. Die Handschuhe haben im Point Fighting 8 oz mit offener Handfläche, im Light Contact, Kick Light, Full Contact, Low Kick und K1 Style 10 oz. Schienbeinschützer sind in allen Disziplinen Pflicht, ein Fußrückenschutz auf der Tatami und im Full Contact, und Frauen tragen ab den älteren Kadettinnen einen Brustschutz. Bandagen an Händen und Füßen sind freiwillig, bei Fußbandagen ist ein Knöchelschutz Pflicht.
Philosophie
Kickboxen entstand als sportlicher Wettkampf, und seine Grundsätze formuliert heute vor allem der internationale Verband WAKO. Seit dem 15. Oktober 2016 ist die WAKO Mitglied des Internationalen Komitees für Fair Play (CIFP), bekennt sich zur Ablehnung von Gewalt und Doping und zur Regel, dass der Sieg durch ehrliches Spiel kommen soll. Zu den Werten, die die WAKO mit dem Komitee nennt, gehören Respekt, Freundschaft, Teamgeist, Gleichheit, Integrität, Solidarität, Toleranz und Freude am Sport. WAKO-Präsident Borislav Pelevic sagte bei der Aufnahme in das CIFP, er wolle Fair Play als Erziehungsmittel nutzen. Der Verband verleiht mit dem Komitee den WAKO Fair Play Award, den zum Beispiel der Kroate Romeo Desa 2016 und der Syrer Ali Hussein 2019 erhielten. Bei der Jugendweltmeisterschaft in Budapest im September 2024 betrieb das Komitee einen Stand, an dem junge Kickboxer die Werte Respekt, Fürsorge, Freude und Teamgeist lernten. Die Ethik- und Disziplinarordnung der WAKO soll sicherstellen, dass der Sport sicher und ehrenhaft betrieben wird.
Stile und Schulen
WAKO erkennt sieben Disziplinen an. Drei werden im Ring mit voller Kraft in drei Zwei-Minuten-Runden mit einer Minute Pause geboxt, vier auf der Tatami mit kontrollierter Kraft. Im Fullcontact sind Treffer auf Vorder-, Seiten- und Oberseite des Kopfes sowie Vorder- und Seitenfläche des Rumpfes oberhalb der Gürtellinie erlaubt, ebenso Fußfegen. Low Kick hat dieselben Regeln und erlaubt zusätzlich Tritte gegen die Beine des Gegners. K1 Style erlaubt auch Knie und Schienbeinschläge, Ziel sind alle Teile der Beine einschließlich der Gelenke. Verboten sind Ellbogen und Würfe außer Fußfegen auf Knöchelhöhe. WAKO Europe teilte mit, dass ab dem 1. Januar 2027 im K1 Style Halten und Clinch verboten werden. Auf der Tatami wird der Kampf im Point Fighting nach jedem gültigen Treffer unterbrochen, die Kampfrichter zeigen die Punkte mit den Fingern an, Handschläge und Tritte zählen gleich. Light Contact und Kick Light werden ununterbrochen bis zum Kommando Stopp geboxt, Kick Light geht von Fullcontact-Techniken aus, und drei Kampfrichter bewerten dabei elektronisch oder mit Klickern. Formen sind kein Kampf, sondern die Vorführung eines Kampfes mit einem imaginären Gegner, mit Musik und mit Waffe. In musikalischen Formen wählt der Wettkämpfer seine eigene Musik, und die Techniken müssen ihrem Rhythmus entsprechen.
Heute
Kickboxen hat keine einzelne leitende Organisation. Der internationale Amateurverband ist die WAKO, daneben wirken ISKA (seit 1985), WKA, WKN und IKF, jede mit eigenen Regeln. Das professionelle Kickboxen in Japan belebte 1993 K-1 wieder, das Kazuyoshi Ishii gründete, der Schöpfer des Karate Seidokaikan. Glory entstand 2012 und knüpft nicht an K-1 an. Über das Kickboxen führte der Weg mehrerer Kämpfer. Vitali Klitschko hatte im Kickboxen eine Bilanz von 34 Siegen und 2 Niederlagen, wechselte dann zum Profiboxen und gewann 1999 den WBO-Titel im Schwergewicht. Andy Hug wechselte von Kyokushin und Seidokaikan zu K-1 und gewann 1996 den K-1 World Grand Prix. Die Verbindung mit dem MMA war in Japan am engsten. Die Gruppe FEG, Promoter von K-1, veranstaltete in den Jahren 2008–2012 auch den MMA-Wettbewerb Dream. Mirko Cro Cop, Finalist des K-1 World Grand Prix 1999 und 2000, gewann 2006 den Pride Open Weight Grand Prix und 2013 den K-1 World Grand Prix. Alistair Overeem gewann im Dezember 2010 den K-1 World Grand Prix und hielt zugleich den Strikeforce-Titel im MMA-Schwergewicht.
In der Kultur
Das Kickboxen steckt im Titel des Films Kickboxer aus dem Jahr 1989, mit Jean-Claude Van Damme in der Rolle des Kurt Sloane. Laut dem Katalog des Amerikanischen Filminstituts schrieb Van Damme für den Film auch die Vorlage und choreografierte die Kampfszenen. Laut den Einspielzahlen von The Numbers spielte der Film bei einem Budget von 1,5 Millionen Dollar in den USA 14,5 Millionen ein, diese Angabe stammt aber aus einer weniger verlässlichen Quelle, und wir konnten sie nicht unabhängig belegen. Weitere Filme, Serien oder Bücher, in denen das Kickboxen eine belegte Bedeutung hätte, fanden wir in Quellen mittlerer und höherer Verlässlichkeit nicht.
Wissenswertes
Der Kampf von Joe Lewis gegen Greg Baines von 1970 war laut dem indischen WAKO-Verband der erste Kampf in Boxhandschuhen, bei dessen Ankündigung das Wort Kickboxing fiel. Die ersten Weltmeister im Fullcontact wurden 1974 in Los Angeles Bill Wallace, Jeff Smith und Joe Lewis. Bei der ersten Weltmeisterschaft der WAKO 1978 starteten 110 Wettkämpfer aus 18 Ländern, und der Verband übernahm damals die Bezeichnung Kickboxing in seine Regeln. Die WAKO nahm 2005 den Anti-Doping-Code der WADA an. Die vorläufige Anerkennung des IOC erhielt Kickboxen am 30. November 2018 in Tokio am selben Tag wie Lacrosse und Sambo. Bei den Europaspielen 2023 wurde Kickboxen in Myślenice ausgetragen, 128 Kickboxer aus 25 Ländern kämpften dort in 16 Gewichtsklassen. Die Regeln des K1 Style verbieten es, im Ring in Shorts oder anderer Kleidung für Thaiboxen anzutreten.
Stile & Zweige
Häufige Fragen
Was ist Kickboxen?
Kickboxen ist ein Kampfsport, der Boxschläge mit Tritten verbindet. Der internationale Verband WAKO, gegründet am 26. Februar 1977 in Berlin, teilt es in sieben Disziplinen, drei im Ring und vier auf der Tatami.
Was ist der Unterschied zwischen Boxen und Kickboxen?
Kickboxen übernimmt vom Boxen die Grundschläge, also gerade Schläge, Kreuz, Haken und Aufwärtshaken, und fügt Tritte hinzu. Im K1 style der WAKO sind außerdem Kreistritte, Fersentritte, Sichel-, Axt-, Sprung- und Drehtritte, Schienbeinschläge und Kniestöße erlaubt.
Welche Regeln gelten beim Kickboxen?
Ein WAKO-Ringkampf hat drei Runden zu zwei Minuten mit einer Minute Pause und verboten sind Angriffe auf Hals, Rücken, Nieren, Leiste und Genick. Beim point fighting unterbricht der Ringrichter den Kampf nach jedem gültigen Treffer, beim light contact und kick light wird ununterbrochen bis zum Kommando stop geboxt.
Was ist der Unterschied zwischen Kickboxen und Thaiboxen?
Die Regeln des K1 style der WAKO verbieten Ellbogen, die das Thaiboxen erlaubt, und lassen Würfe nur als Fußfeger auf Knöchelhöhe zu. Ab dem 1. Januar 2027 verbietet die WAKO im K1 style auch das Halten und den Clinch. In den Ring darf man außerdem nicht in der Kleidung für Thaiboxen steigen.
Welche Disziplinen gibt es im Kickboxen?
Die WAKO erkennt sieben Disziplinen an. Im Ring wird full contact, low kick und K1 style geboxt, auf der Tatami point fighting, light contact, kick light und musikalische Formen. Low kick unterscheidet sich vom full contact nur dadurch, dass er Tritte gegen die Beine des Gegners erlaubt.
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Ausgewählt nach Übereinstimmung im Stilprofil, nicht nach historischer Verwandtschaft.