Hapkido
합기도Koreanische Kunst der Hebel, Würfe, Tritte und Schläge mit Wurzeln im Daito-ryu aiki-jujutsu. Wettkampf in Vorführungen von Techniken und Formen, mehrere Organisationen und Gradsysteme.
Wichtige Daten
Charakter & Herkunft
Training
Für wen
Organisation & Wettkampf
Woraus der Stil besteht
Redaktionelle Bewertung auf einer Skala von 0–3, danach wie viel Raum der Bereich im normalen Training einnimmt.
Vergleiche
Kataloge & Datenbanken für Hapkido
Über Hapkido
Hapkido ist eine koreanische Kunst, die Gelenkhebel und Würfe mit Tritten und Schlägen verbindet. Als Gründer gilt Choi Yong-sool (1904–1986). Nach eigener Erzählung lebte er von Kindheit an in Japan und studierte bei Sokaku Takeda Daito-ryu aiki-jujutsu. Takedas Aufzeichnungen bestätigen nur ein kürzeres Studium, und ein Teil der Forscher meint, er habe hauptsächlich bei Kotaro Yoshida gelernt. Das Entstehungsjahr konnten wir nicht belegen: Choi begann 1948 in Daegu zu unterrichten, 1951 eröffnete er mit seinem ersten Schüler, dem Judoka Seo Bok-seob, die erste Schule, und der Name Hapkido setzte sich Ende der fünfziger Jahre durch.
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Hebel, vor allem auf Handgelenk und Ellbogen, stammen zum großen Teil aus dem Daito-ryu, Würfe auch aus dem Judo. Zu den Tritten gehören niedrige Fegetritte und Drehtritte mit der Ferse, zu den Schlägen Schläge mit Hand und Ellbogen. Fortgeschrittene Lehrpläne fügen Waffen hinzu: den kurzen Stock danbong, den Stock, das Seil und das Schwert. Der Lehrplan der Korea Hapkido Association von 1991 nimmt in die Prüfung zum 1. dan die Abwehr gegen Griffe, Schläge, Tritte und Messer auf. Als Prinzipien werden hwa (Harmonie), won (Kreis) und yu (Fließen) genannt. Eine typische Stunde umfasst Techniktraining im Paar, Fallen, Sparring, Meditation und gi-Übungen. Der Bodenkampf wurde traditionell eher in Selbstverteidigungsabläufen geübt als im freien Kampf. Die Wettkämpfe haben die Form von Vorführungen von Techniken, Formen und Selbstverteidigung, zum Beispiel bei den Iowa Games oder bei der Weltmeisterschaft in Changnyeong. Einheitliche Sparringregeln haben wir nicht gefunden. Eine einheitliche internationale Organisation hat das Hapkido nicht. Ji Han-jae gründete 1965 die Korea Hapkido Association, neben ihr entstanden die Korea Hapkido Federation, die World Hapkido Federation und weitere. Die Gradsysteme unterscheiden sich je nach Organisation, und viele Schulen haben vom Taekwondo die zehn Schülergrade gup übernommen. Dem westlichen Publikum brachten das Hapkido die Filme Hapkido (1972) und Billy Jack näher.
Geschichte
Als Begründer des Hapkido gilt Choi Yong-sool (1904–1986, manche Quellen nennen 1899 als Geburtsjahr). Nach eigener Erzählung wurde er 1912 als Kind nach Japan gebracht und studierte etwa 30 Jahre lang bei Sokaku Takeda Daito-ryu aiki-jujutsu. Takedas Unterlagen, die Kondo Katsuyuki veröffentlichte, bestätigen nur ein kürzeres Studium, ein Teil der Forscher meint, er habe vor allem bei Kotaro Yoshida gelernt, und Choi legte in den Jahren 1962 und 1982 zwei unterschiedliche Fassungen seiner Geschichte vor. Choi begann in Daegu zu unterrichten, laut der Zeitung Segye Ilbo im Jahr 1946, nach anderen Quellen 1948. Erster Schüler war der Judoka Seo Bok-seob. 1951 eröffneten die beiden die erste formelle Schule, Daehan Hapki Yu Kwon Sool Dojang, und 1958 eröffnete Choi erstmals eine Schule unter dem Namen Hapkido. Die Kürzung des Namens datieren die Quellen auf 1959, Ji Han-jae behauptete 1957, und Seo Bok-seob schrieb in einem Interview von 1980 die erste Verwendung des Begriffs Jung Moo Kwan zu.
Technik
Hebel auf Gelenke, vor allem auf Handgelenk und Ellbogen, stammen zum großen Teil aus dem Daito-ryu und zielen auf kleine und große Gelenke. Würfe beruhen auf der Manipulation von Gelenken und auf dem Judo, das auch die Techniken am Boden prägte (Wa Uul und Jwa Sul). Zu den Tritten gehören niedrige Fegetritte, Drehtritte mit der Ferse und auf fortgeschrittenem Niveau blade kicks. Tritte auf höhere Ziele, Dreh- und Sprungtritte, die das System von Choi nicht enthielt, ergänzten Ji Han-jae und Kim Moo-hong, den Trittlehrplan vollendeten sie 1961. Zu den Schlägen gehören Schläge mit Hand und Ellbogen, Blocks und Gegenangriffe heißen makko chigi, und auf Druckpunkte (hyeol) wird geschlagen oder mit ihnen manipuliert. Waffen sind das Messer (hauptsächlich die Abwehr gegen es), der kurze Stock danbong (35 cm), der Stock, der lange Stock, das Seil, das Schwert und Nunchaku.
Training
Eine typische Stunde umfasst Techniktraining im Paar, Fallen (nakbeop), Sparring, Meditation und gi-Übungen. Der Bodenkampf wurde traditionell eher in Selbstverteidigungsabläufen geübt als im Sparring. Die Form des Sparrings, das Maß des Widerstands und den Kontakt nach Organisationen haben wir nicht gefunden. Der Lehrplan der Korea Hapkido Association von 1991 ordnet den Inhalt nach dan: 1. dan einfache Tritte und Sprungtritte, Würfe und Abwehr gegen Griffe ans Handgelenk und an die Kleidung, gegen Schläge, Tritte und Messer, 2. dan Würgegriffe und Abwehr im Sitzen und Liegen, 3. dan Gegenhebel, kurzer und langer Stock, 4. dan Schwert und Abwehr gegen mehrere Angreifer, 5. dan Nutzung der Kraft des Gegners, Seil und Wiederbelebungstechniken. Formen (hyeong) lehren nur manche Schulen, ein Teil der Systeme hat sie unter dem Einfluss des Taekwondo übernommen.
Graduierungen und Fortschritt
Vor den siebziger Jahren verwendete das Hapkido fünf Gürtel: weiß, gelb, blau, rot und schwarz. Viele heutige Schulen haben vom Taekwondo die zehn Schülergrade gup übernommen (weiß 10. gup, gelb 9. bis 7., blau 6. bis 4., rot 3. bis 1.), auf die der 1. dan mit schwarzem Gürtel folgt. Die Systeme unterscheiden sich je nach Organisation. Das Mindestalter für den 1. dan beträgt je nach Organisation 16 oder 18 Jahre, jüngere Übende können seit Ende der siebziger Jahre den junior black belt (1. bis 3. pum) erhalten. Die Regeln der Organisationen, wer die Grade verleiht und wie sie untereinander anerkannt werden, haben wir nicht gefunden. Umstritten ist auch die Nachfolge nach Choi: Choi ernannte 1985 Chin-il Chang zu seinem Nachfolger (doju).
Für wen
Die Weltmeisterschaft in Changnyeong (2026, Byeonkwan Hapkido Association) hat fünf Divisionen vom Kindergarten über die Grundschule, die Mittelschule und das Gymnasium bis zur allgemeinen, es treten also auch Kinder im Vorschulalter an. Gewettkämpft wird in Vorführungen, nicht in Kämpfen. Die Altersgrenzen der Divisionen, Kindern verbotene Techniken, Schutzausrüstung und ein Mindestalter für den Beginn haben wir nicht gefunden. Bei den Iowa Games gibt es eine Disziplin gemischter Paare. Die einzige gefundene Verletzungsstudie ist die Umfrage von Yudistira, Khasanah und Sefriana (SURYA 2021) unter 60 Hapkidoka in der indonesischen Provinz Lampung (53,3 % Frauen): 50,9 % der Verletzungen betrafen den Knöchel, 44,4 % Gelenke und Bänder, und 50,9 % entstanden beim Techniktraining. Die Stichprobe ist klein. Eine Studie zum Nutzen für die Kondition und Programme für Frauen und Senioren haben wir nicht gefunden.
Wettkampf
Einheitliche Sparringregeln sowie einen olympischen oder World-Games-Status haben wir nicht gefunden. Die gefundenen Wettkämpfe haben die Form bewerteter Vorführungen. Bei den Iowa Games (Regeln von 2016) führt ein Paar vier Techniken vor, bei Gleichstand entscheidet eine fünfte. Träger farbiger Gürtel wehren vorab festgelegte Angriffe ab (Griff ans Handgelenk, an Schulter und Revers, Druck, Schlag), Träger schwarzer Gürtel wählen die Angriffe selbst. Die Jury bewertet Praktikabilität, Wirksamkeit, Timing, Ausführung und Präsentation. Bei der 9. Weltmeisterschaft in Changnyeong (Juli 2026, Byeonkwan Hapkido Association) wird in Formen mit bloßen Händen (kwonbeop) und mit Waffe (Stock, Schwert, Nunchaku) gewettkämpft, in Selbstverteidigung, Weitfall, Bruchtest und Schnelltritten, Teams zu dritt und zu fünft führen Vorführungen vor. Die Jury bewertet Genauigkeit, Künstlerisches, Schwierigkeit und Beherrschung. Sparring gibt es unter den genannten Disziplinen nicht.
Ausrüstung
Auf fortgeschrittenem Niveau wird Hapkido laut dem Hapkido-Buchautor Scott Shaw mit dem langen, mittleren und kurzen Stock, dem Spazierstock, einem Seil oder Gürtel und dem Schwert unterrichtet. Den kurzen Stock dan bong, den mittleren Stock jung bong und den Spazierstock hat laut Shaw als Erster Ji Han-jae in den Unterricht aufgenommen. Das verwandte System Kuk Sool umfasst laut Kyunghyang Techniken mit Stange, Schwert und Stock. Vorschriften für Kleidung und Schutzausrüstung konnten wir aus Quellen der Verbände nicht belegen. Die Korea Hapkido Federation veröffentlicht Anforderungen für die Prüfungen zum 1. bis 5. Dan, ihren Inhalt konnten wir aber nicht überprüfen.
Philosophie
Die Prinzipien hwa (Harmonie), won (Kreis) und yu (Fließen), die oft für Hapkido genannt werden, führt die Zeitung Kyunghyang als die drei Prinzipien des verwandten Systems Kuk Sool Won an. Eine Hapkido-Organisation, die sie so formuliert, haben wir nicht gefunden. Teil einer typischen Stunde sind Meditation und Übungen der inneren Energie gi. Yoon Dae-hyun, Gründer der Korea Aikido Federation, der als Kind Taekwondo und Hapkido trainierte, bezeichnete Hapkido in einem Interview von 2025 als völlig verschieden vom Aikido, auch im Geist und in der Philosophie.
Stile und Schulen
Hapkido hat weder eine einheitliche Organisation noch einen einzigen Stil. Als Begründer gilt Choi Yong-sool, der in Japan Daito-ryu aiki-jujutsu lernte. Laut einer Kolumne in der Zeitung Segye Ilbo hat sich das koreanische Hapkido nicht aus dem Aikido entwickelt, sondern eigenständig aus dem Daito-ryu. Chois erster Schüler Seo Bok-seob hängte 1951 in Daegu das Schild des ersten Dojo mit dem Namen Daehan Hapki Yu Kwon Sool auf.
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Weitere Richtungen gründeten Chois Schüler. Ji Han-jae (1936–2026) erweiterte laut Kyunghyang Shinmun die Techniken des Daito-ryu um traditionelle Tritte und verbreitete ab 1984 in den USA sein System Sin Moo Hapkido. Der Vorsitzende der Korea Hapkido Association, Oh Se-rim, fasst es so zusammen, dass sich das japanische Aikido auf Handtechniken konzentriert, während Ji das Hapkido durch die Ergänzung von Tritten zu einer umfassenden Kampfkunst gemacht hat. Kim Moo-hong eröffnete 1958 in Daegu die Schule Sinmugwan. Myung Jae-nam nahm laut dem Hapkido-Buchautor Scott Shaw 1965 die Zusammenarbeit mit dem japanischen Aikikai auf und nahm Aikido-Techniken in seine Version auf. Der Stil Kunwon Hapkido passt laut The Korea Times traditionelle Techniken so an, dass sie jeder leicht üben kann. Ein verwandtes, aber eigenständiges System ist Kuk Sool Won. Sein Gründer Suh In-hyuk verband laut der Zeitung Kyunghyang 1958 traditionelle Kampfkünste zum System Kuk Sool und eröffnete das erste Dojo in Pusan. Die Organisation selbst nennt als offizielle Gründung das Jahr 1961.
Heute
Eine einheitliche internationale Organisation hat das Hapkido nicht. Choi Yong-sool wurde 1963 erster Vorsitzender der Korea Kido Association. Ji Han-jae (1936–2026) gründete 1965 die Korea Hapkido Association und leitete das Hapkido-Training der Präsidentengarde. Seine Gruppe schloss sich 1973 mit den Gruppen von Kim Moo-hong und Myung Jae-nam zur Republic of Korea Hapkido Association zusammen. Danach entstanden die Korea Hapkido Federation, die World Hapkido Federation (1973) und Hapkidowon (1981). Ji Han-jae gründete nach dem Umzug in die USA 1984 Sin Moo Hapkido, Myung Jae-nam wird mit Hankido in Verbindung gebracht. Han Bong-soo eröffnete 1968 eine Schule in Los Angeles und choreografierte die Kampfszenen des Films Billy Jack. Im Film Hapkido (Hongkong 1972) spielen Angela Mao, Sammo Hung und Ji Han-jae mit.
In der Kultur
In den Film kam das Hapkido durch den Hongkonger Streifen Hapkido aus dem Jahr 1972, der in den USA als Lady Kung Fu lief. Er spielt in den 1930er Jahren im von Japan besetzten Korea, Ji Han-jae spielt darin den Lehrer von Angela Mao, und die Actionszenen inszenierte Sammo Hung, der auch einen der Schüler spielt. Laut dem Magazin Film Comment machte der Film Angela Mao zum ersten weiblichen Star der Kung-Fu-Filme. Ji Han-jae trat später auch in Bruce Lees Film Game of Death als Hapkido-Kämpfer auf, gegen den Lee antritt.
Wissenswertes
Das Wort Hapkido setzt sich aus den koreanischen Wörtern hap (Verbindung), ki (Atem, Energie) und do (Weg) zusammen. Das Wörterbuch Merriam-Webster verzeichnet es im Englischen seit 1963. Laut Scott Shaw hieß Hapkido in Korea zunächst Dae Dong Ryu Yu Sool, später auch Yu Kwon Sul, Yu Sool oder Ho Shin Mu Do. Um den Ursprung des Namens Hapkido wird gestritten: Ji Han-jae behauptete, ihn selbst geschaffen zu haben, Chois Schüler schreiben ihn Choi zu. Choi Yong-sool ließ sich laut der Zeitung Segye Ilbo in Daegu nieder, nachdem er bei der Rückkehr aus Japan sein Gepäck verloren hatte und ihm das Geld für die Weiterreise ausgegangen war. Ji Han-jae unterrichtete in den 60er Jahren die Wachmannschaft des Präsidentenpalasts in Hapkido und führte es 1969 im amerikanischen Weißen Haus vor. Er starb am 28. Januar 2026 im Alter von 89 Jahren in Tucson, Arizona. Der erste landesweite Wettbewerb in Hapkido-Vorführungen fand am 10. April 1974 im Asia-Kino in Daegu statt.
Stile & Zweige
Ein koreanisches System, das laut The Advocate He-Young Kimm 1989 in Baton Rouge gegründet hat. Es verbindet Elemente von Taekwondo, Hapkido und Judo.
Laut englischer Wikipedia ein Hapkido-Stil, den Myung Jae-nam in den Achtzigerjahren entwickelte. Er beruht auf den Prinzipien won, yu und hwa und auf der Kraft der Weichheit.
Laut Wikipedia ein Hapkido-Zweig von Ji Han-jae (1936 bis 2026), der ihn ab 1984 in den USA verbreitete. Betont laut Wikipedia Meditation und Ki stärker als das traditionelle Hapkido.
Häufige Fragen
Was ist Hapkido?
Hapkido ist laut Britannica eine koreanische Form der Selbstverteidigung ohne Waffe, die Tritte und Schläge mit Kreiswürfen und einem Prinzip des Nachgebens ähnlich dem Aikido verbindet. Es geht auf das japanische Daito-ryu Aiki-Jujutsu zurück.
Wer hat Hapkido gegründet?
Als Gründer gilt Choi Yong-sool, der in Japan Daito-ryu Aiki-Jujutsu lernte und nach seiner Rückkehr in Daegu unterrichtete. Sein Schüler Ji Han-jae fügte Tritte hinzu und entwickelte Hapkido zu einem umfassenden System, weshalb die Rolle des Gründers umstritten ist.
Was ist der Unterschied zwischen Hapkido und Aikido?
Beide Künste gehen auf Daito-ryu Aiki-Jujutsu zurück und nutzen Hebel, Würfe und das Prinzip des Nachgebens. Hapkido fügt jedoch Tritte und Schläge hinzu, wie der Vorsitzende der Korea Hapkido Association Oh Se-rim angibt, und veranstaltet auch Wettbewerbe in Technikvorführungen.
Was bedeutet Hapkido?
Hapkido setzt sich aus den koreanischen Wörtern hap (Verbindung), ki (Atem, Energie) und do (Weg, Kunst) zusammen. Im Englischen verzeichnet es das Wörterbuch Merriam-Webster seit 1963.
Welche Grade gibt es im Hapkido?
Viele Schulen haben aus dem Taekwondo zehn Schülergrade gup mit weißem, gelbem, blauem und rotem Gürtel übernommen, auf die die Meistergrade dan mit schwarzem Gürtel folgen. Die Systeme unterscheiden sich je nach Organisation, die Korea Hapkido Federation veröffentlicht zum Beispiel die Prüfungsanforderungen für den 1. bis 5. dan.
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Ausgewählt nach Übereinstimmung im Stilprofil, nicht nach historischer Verwandtschaft.