Glossar für Deutsche Fechtschule
Deutsche Fechtschule: 11 belegte Begriffe. Darunter Ochs.
Eine der vier Grundhuten des historischen deutschen Fechtens, bei der das Schwert mit der Spitze zum Boden zeigt.
Die Phase eines Fechtkampfes, in der sich die Klingen berühren und die Kämpfer den Druck des Gegners wahrnehmen.
Einer der fünf deutschen Meisterhiebe, mit gekreuzten Händen seitlich gegen die Handgelenke des Gegners geführt, dient vor allem als Konter gegen die Ochs-Hut.
Eine der vier Grundhuten (Leger) im historischen deutschen Langschwertfechten.
Eine der vier Grundhuten (Vier Leger) im historischen deutschen Langschwertfechten, die an das Halten eines Pfluges erinnert.
Der letzte der fünf Meisterhiebe, ein langer, gerader Hieb von oben mit ausgestreckten Armen auf Kopf oder Hände des Gegners, traditionell zur Überwindung der Alber-Hut bestimmt.
Ein täuschender Meisterhieb, der zunächst wie ein gerader Schnitt aussieht, sich aber im letzten Moment in einen Stich oder einen Schnitt mit der kurzen Schneide verwandelt, typischerweise als Antwort auf die Pflug-Hut.
Eine der vier Grundhuten des historischen deutschen Fechtens, bei der das Schwert hoch über dem Kopf oder der Schulter gehalten wird.
Ein Trio zentraler Zeitprinzipien des historischen deutschen Fechtens, das Initiative, Reaktion und Gleichzeitigkeit des Handelns beschreibt.
Einer der fünf Meisterhiebe der deutschen Fechtschule, ein direkter diagonaler Hieb aus der rechten Schulter, der typischerweise die Vom-Tag-Hut überwindet und bricht.
Ein historischer Querhieb mit dem Langschwert, der gleichzeitig Verteidigung und Angriff ist.
