Glossar für MMA
MMA: 11 belegte Begriffe. Davon: Einteilung von Techniken, Künsten und Schulen (6), Kleidung (1), Kommando und Signal (1). Darunter Guard, Tapout, Rashguard.
Nahkampf im Stand, bei dem sich die Gegner an Nacken, Armen oder Rumpf festhalten. Im muay thai und MMA dient er für Kniestöße und Würfe.
Position im brasilianischen Jiu-Jitsu, in der der Übende auf dem Rücken liegt und den Gegner mit den Beinen kontrolliert. Aus dem Guard greift er mit Hebeln, Würgen und Umdrehungen an.
Das Überwinden der Beine eines Gegners im Guard bis in die Seitenkontrolle oder eine andere obere Position. Im BJJ gibt es dafür nach IBJJF drei Punkte.
Leichte MMA-Handschuhe mit offenen Fingern. Sie schützen die Knöchel und erlauben zugleich Griffe, Hebel und Würgegriffe.
Eng anliegendes elastisches Shirt für Grappling ohne Kimono, BJJ no-gi und MMA. Es schützt die Haut vor Abschürfungen und bietet keinen Griff.
Schneller, chaotischer Austausch im Bodenkampf, bei dem niemand die Kontrolle hat und beide in eine bessere Position gelangen wollen.
Übung ins Leere gegen einen imaginären Gegner. Ein Boxer oder Kämpfer kombiniert Schläge, Tritte, Ausweichbewegungen und Beinarbeit ohne Partner und Hilfsmittel.
Umgekehrte Kampfhaltung mit rechter Hand und rechtem Fuß vorn, typisch für Linkshänder. Die Haltung der Rechtshänder heißt orthodox.
Sieg über den Gegner durch Hebel oder Würgegriff, bei dem der Gegner aufgibt. In BJJ, Grappling und MMA beendet er den Kampf.
Überführung des Gegners aus dem Stand zu Boden, sodass der Angreifer oben landet. Dazu gehören Beinangriffe und Würfe.
Abklopfen: das Signal, mit dem ein Kämpfer bei Hebel oder Würgegriff aufgibt. Er klopft mit der Hand auf den Gegner oder die Matte oder gibt verbal auf.