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Jeet Kune Do

截拳道

System, das Bruce Lee 1967 benannte. Es ging vom Wing Chun aus, fügte Fechten und Boxen hinzu und lehnte vorgegebene Formen ab. Heute lehren es die Linien Original JKD und JKD Concepts.

Wichtige Daten

Gründer
Meister & Persönlichkeiten
HerkunftslandVereinigte Staaten
Gründungsjahr1967
RegionNordamerika
HauptfokusGemischt
KontaktstufeVollkontakt
GürtelsystemZertifikate

Charakter & Herkunft

StatusLebendig, organisiert
LinieModerne Synthese
Entstehungszeit20. Jahrhundert

Training

Rolle der WaffenOhne Waffen · Waffen optional (je nach Stil)
Rolle der FormenOhne Formen
Übliche Häufigkeit2 × pro Woche

Für wen

KinderprogrammeKindergruppen selten
SeniorenfreundlichMit Anpassungen geeignet

Organisation & Wettkampf

GraduierungenJa (Zertifikate)
WettkampfformatKeine Wettkämpfe
GewichtsklassenNein
Olympischer StatusNicht olympisch
Weltverbandbez jediné světové federace; síť certifikovaných instruktorů
Geschätzte Praktizierende10 000–100 000

Woraus der Stil besteht

Redaktionelle Bewertung auf einer Skala von 0–3, danach wie viel Raum der Bereich im normalen Training einnimmt.

HandschlägeZentral
TritteZentral
WürfeAm Rande
BodenkampfAm Rande
Hebel & HaltegriffeBedeutend
WaffenBedeutend

Vergleiche

Jeet Kune Do vs. Wing Chun→Jeet Kune Do vs. Krav Maga→

Kataloge & Datenbanken für Jeet Kune Do

👊 Technik-Datenbank1 Einträge
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👥 Persönlichkeiten & Meister4 Einträge
→
🎬 Jeet Kune Do in der Kultur8 Einträge
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Über Jeet Kune Do

Jeet Kune Do schuf Bruce Lee in den Vereinigten Staaten und benannte es 1967. Der Name bedeutet wörtlich Weg der aufhaltenden Faust und wird als Weg der abfangenden Faust gedeutet: Der Angriff des Gegners soll unterbrochen werden, bevor er sein Ziel erreicht. Lee lernte in Hongkong Wing Chun bei Ip Man, dem ihn 1953 William Cheung vorstellte. Ab 1959 lehrte er in Seattle seine eigene Auffassung namens Jun Fan Gung Fu, weitere Institute eröffnete er in Oakland (1964) und in Chinatown von Los Angeles (1967). Nach einem privaten Kampf mit Wong Jack-man in Oakland im Jahr 1964, über dessen Verlauf die beiden Seiten uneins sind, begann er sein Training zu ändern.

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Aus dem Wing Chun übernahm er die Theorie der Mittellinie, das Trapping und die gleichzeitige Abwehr mit Angriff. Aus dem Fechten fügte er den Stop Hit und den Stop Kick hinzu, also den Treffer in einen beginnenden Angriff, und aus dem westlichen Boxen die Arbeit der Hände und Beine. Das Training unterscheidet vier Distanzen: Tritte, Schläge, Trapping und Grappling. Die Tritte zielen auf Schienbeine, Knie, Oberschenkel und die Körpermitte, nicht höher. Vorgegebene Formen lehnte Lee als einschränkend ab. Lee starb am 20. Juli 1973. JKD kodifizierte er formal nie und zum Unterrichten zertifizierte er persönlich nur drei Menschen: Taky Kimura, James Yimm Lee und Dan Inosanto. Daher stammen zwei Linien. Original (Jun Fan) JKD lehrt, was Lee lehrte, JKD Concepts um Dan Inosanto nimmt JKD als fortlaufende Entwicklung und fügt Grappling und das philippinische Kali und Eskrima hinzu. Wettkämpfe hat JKD nicht, und wie in ihm gegen Widerstand trainiert wird, konnten wir in den Quellen nicht belegen. Lees Notizen erschienen postum 1975 als Buch Tao of Jeet Kune Do.

Geschichte

Jeet Kune Do schuf Bruce Lee in den Vereinigten Staaten. Ab 1959 oder 1960 lehrte er in Seattle Jun Fan Gung Fu, seine Auffassung des Wing Chun, das er in Hongkong bei Ip Man und Wong Shun Leung gelernt hatte. Das zweite Institut eröffnete er 1964 in Oakland mit James Yimm Lee, das dritte 1967 in Chinatown von Los Angeles. Nach einem privaten Kampf mit Wong Jack-man in Oakland im Jahr 1964, dessen Dauer und Sieger die beiden Seiten unterschiedlich schildern, sagte Lee, Wing Chun sei nicht besonders praktisch gewesen, und begann, sein Training zu ändern. Die Grundkonzepte umriss er 1965 in einem Interview, den Namen Jeet Kune Do gab er dem System 1967. Wörtlich bedeutet er Weg der aufhaltenden Faust, gedeutet wird er als Weg der abfangenden Faust. Die Schulen schloss Lee offiziell zwei Jahre vor seinem Tod und ließ den Lehrplan privat unterrichten. Er starb am 20. Juli 1973 und kodifizierte JKD formal nie. Seine Notizen erschienen 1975 als Buch Tao of Jeet Kune Do.

Technik

Die Grundlage bilden drei Quellen: Wing Chun, westliches Boxen und Fechten. Aus dem Wing Chun übernahm Lee die Theorie der Mittellinie, das Trapping und die gleichzeitige Abwehr mit Angriff, aus dem Fechten den Stop Hit und den Stop Kick, also den Treffer in einen beginnenden Angriff. Unter weiteren Einflüssen werden Judo, Jujutsu, Savate, Arnis, Taekwondo, Tai-Chi und Catch Wrestling genannt. Das Training unterscheidet vier Distanzen des Kampfes: Tritte, Schläge, Trapping und Grappling, die in gleichem Maß geübt werden. Die Tritte zielen auf Schienbeine, Knie, Oberschenkel und die Körpermitte, nicht höher. Die Angriffe werden in fünf Arten geordnet: den direkten einfachen Angriff, den Angriff mit Fixierung der Hand oder des Beins, den schrittweisen indirekten Angriff, den Angriff durch Kombination und den Angriff durch Locken.

Training

Lees eigenes Training verband Krafttraining, Laufen für die Ausdauer, Dehnen und morgendliche Meditation. Er folgte den Übungen des indischen Ringers Great Gama, darunter Isometrie und Kniebeugen. Isometrische Übungen machte er laut Black Belt zwei- bis dreimal pro Woche, jeweils 6 bis 12 Sekunden mit maximaler Anstrengung. Beim Vorbeugen mit einer zu schweren Hantel verletzte er sich ohne Aufwärmen am Rücken und war monatelang bettlägerig. Das Jahr der Verletzung nennt Black Belt mit 1969, die Bruce Lee Foundation mit 1970. Während der Genesung studierte er laut der Stiftung Physik, Biomechanik, Ernährung und Trainingslehre. Die Unterarme konditionierte er mit Da Sam Sing und arbeitete mit der Holzpuppe Mook Yan Jong, die im JKD einen Gegner mit vier Gliedmaßen simuliert. In Seattle begann Lee nach 1959 zu unterrichten, in einer Gasse hinter einem Restaurant, in Parks und sonntags in leeren Garagen. Laut HistoryLink passte er den Unterricht den Stärken und Schwächen jedes Schülers an und lehrte neben dem Kampf auch chinesische Kultur. Vorgegebene Formen lehnte er als einschränkend ab, Techniken wollte er nach ihrer Anwendung im Kampf beurteilen. Die Schüler werden dazu angeleitet, alle Formen des Kampfes zu studieren. Den Aufbau einer Stunde in heutigen Schulen haben wir in den Quellen nicht gefunden.

Graduierungen und Fortschritt

Ein Gürtelsystem haben wir im JKD nicht gefunden. Für den Unterricht zertifizierte Lee persönlich drei Menschen: Taky Kimura, James Yimm Lee und Dan Inosanto. Taky Kimura hatte laut Nachruf in der Zeitung Rafu Shimpo den 5. Grad im Jun Fan Gung Fu, die dort zitierte Erklärung seiner Familie nennt den 7. Grad. Er unterrichtete kostenlos im Keller des Familienladens, leitete kleine Klassen unter dem Motto keep the numbers low, but the quality high und zertifizierte als einzigen Instruktor seinen Sohn Andy. Eine Rangfolge, die über alle Linien hinweg gälte, haben wir nicht gefunden. Ob und wie heute eine Organisation Instruktoren zertifiziert, konnten wir nicht belegen. Die Indiana University teilt den Unterricht in einen Grund- und einen Mittelkurs mit je einem Kredit, es handelt sich aber um Universitätskurse, nicht um Grade.

Für wen

Ein JKD-Kinderprogramm mit einer von einer Organisation festgelegten Altersgrenze, Kinderwettkämpfe, Verbote, Schutzausrüstung oder Verletzungsstudien haben wir nicht gefunden. Laut der Bruce Lee Foundation unterrichtete Lee offen Menschen aller Ethnien, jeden Alters und Geschlechts. In seinem Seattler Institut betrug die Monatsgebühr im Herbst 1963 22 Dollar, für Junioren 17 Dollar. Der Unterricht war nicht immer öffentlich: Die Schule in Oakland zog später in die Garage von James Yimm Lee um, und der Zutritt war nur auf Einladung möglich. Laut Newsweek wollten traditionelle Meister in San Francisco Lee durch einen Kampf mit Wong Jack-man verbieten, nichtchinesische Schüler zu unterrichten, andere Autoren sehen die Ursache eher in seiner Kritik an den alten Meistern. Ein Teil von Lees Schülern kam aus anderen Künsten. Der Karateka Joe Lewis trainierte 1967 und 1968 privat JKD mit ihm, Jerry Poteet wechselte vom Kenpo bei Ed Parker zu Lee, als dieser das dritte Institut in Los Angeles eröffnete. Nach der Absetzung der Serie The Green Hornet im Jahr 1967 unterrichtete Lee privat Hollywoodstars. Die Bruce Lee Foundation nennt unter seinen Schülern Steve McQueen, James Coburn, Roman Polanski, Sharon Tate und Kareem Abdul-Jabbar. Heute wird JKD auch an Universitäten gelehrt, die Indiana University Bloomington bietet den Kurs Jeet Kune Do Concepts ohne Zugangsvoraussetzungen an.

Wettkampf

Jeet kune do hat keine Wettkämpfe. Nach unserer Suche hat keine Organisation Wettkampfregeln veröffentlicht oder veranstaltet Meisterschaften. Im Unterricht von JKD Concepts wird laut dem Magazin Black Belt mit Schutzausrüstung gesparrt, und ein Teil der Schüler hat sich entschieden, in Vollkontaktturnieren mit anderen Regeln zu kämpfen. Campbell McLaren, der erste Executive Producer der UFC, sagte, Lee und jeet kune do hätten in den frühen Jahren der UFC eine große Rolle gespielt. Die Zeitung Variety schreibt, JKD werde als Wegbereiter des modernen MMA bezeichnet.

Ausrüstung

Vorgeschriebene Kleidung, Schutzausrüstung oder Handschuhe haben wir nicht gefunden. Als Hilfsmittel werden im JKD die Holzpuppe Mook Yan Jong und Geräte zur Konditionierung der Unterarme genannt. Auf Fotografien der Bruce Lee Foundation verwendete Lee in Seattle um 1963 und 1964 eine Holzpuppe und Sandsäcke. Die Stiftung gibt an, er habe weniger starre Trainingshilfen entworfen, die die unberechenbare Bewegung eines lebenden Gegners nachahmen sollten. Das Magazin Black Belt schreibt, er habe oft gegen einen vom Football-Schild der Marke Rawlings abgeleiteten Schild getreten, den ihm Dan Inosanto vorgestellt habe, und der Schild sei in der Serie Longstreet und im Film The Way of the Dragon zu sehen. Waffen als Teil des Systems konnten wir nicht belegen. Lee lernte bei Dan Inosanto Nunchaku und Stock, und der Zweig JKD Concepts umfasst das philippinische kali und eskrima.

Philosophie

Lee schöpfte aus dem Zen-Buddhismus, dem Konfuzianismus und dem Taoismus und bezeichnete Wirksamkeit, Direktheit und Einfachheit als Kennzeichen des JKD. Die Maxime absorb what is useful, disregard that which is useless wird ihm allgemein zugeschrieben. Er interessierte sich für Jiddu Krishnamurti, bekannt ist sein Satz Be formless, shapeless, like water. Das Symbol des JKD ist das Taijitu mit den Sätzen Using no way as way und Having no limitation as limitation. Den Namen bezeichnete Lee als bloßen Namen, der nach Erfüllung des Zwecks abzulegen sei wie ein Boot nach der Überquerung eines Flusses. Später bedauerte er ihn, weil er feste Grenzen andeutete, und beschrieb JKD als Stil ohne Stil, als Prozess, nicht als Produkt. In einem Brief an Wong Shun Leung von 1970 schrieb er, wesentlich sei, nicht mit Vorurteilen zu trainieren.

Stile und Schulen

Bruce Lee unterrichtete seine Kunst zunächst als Jun Fan Gung Fu, seine Version des Wing Chun, benannt nach seinem chinesischen Vornamen. Das erste Institut eröffnete er in Seattle im Keller des Familiengeschäfts seines Assistenten Taky Kimura, das Institut in Chinatown in Los Angeles am 5. Februar 1967 mit seinem Assistenten Dan Inosanto. Der ursprüngliche JKD-Unterricht fand laut dem Magazin Black Belt privat in Lees Garten in Monterey Park ohne Werbung statt und betonte den geraden Schlag mit der Führhand und den Seitwärtstritt. Die Terminologie stammt aus Wing Chun, Boxen und Fechten. Nach Lees Tod entstanden zwei Ansätze. Original JKD hält sich nach eigener Beschreibung an das, was Lee lehrte. JKD Concepts um Dan Inosanto schöpfte laut Black Belt hauptsächlich aus Jun Fan gung fu und westlichem Boxen und ergänzte das Ablenken von Angriffen, Beinhebel, Würfe und Bodenkampf. Inosanto war laut Variety einer von drei Kämpfern, die Lee zum Unterrichten ausgebildet hatte. Die Bruce Lee Foundation, gegründet von Lees Tochter Shannon Lee, ist eine Wohltätigkeitsorganisation mit dem Programm Warrior Academy und führt eine Zertifizierung von Lehrern auf ihrer Website nicht an.

Heute

Nach Lees Tod teilte sich der Unterricht in zwei Linien. Original (Jun Fan) JKD um Taky Kimura, James Yimm Lee, Jerry Poteet und Ted Wong lehrt nach eigener Beschreibung nur das, was Lee lehrte. JKD Concepts um Dan Inosanto, Richard Bustillo und Larry Hartsell versteht JKD als fortlaufende Entwicklung und ergänzt Grappling, Kali und Eskrima. Ein einheitliches Leitungsgremium haben wir nicht gefunden. Aus dem JKD gingen Wing Chun Do von James DeMile, einem der ersten Schüler Lees in Seattle, sowie Non-Classical Gung Fu und Wei Kuen Do hervor. JKD gilt wegen seines hybriden Ansatzes als Vorläufer des MMA. Wettkämpfe gibt es im JKD nicht, und Wettkampfregeln irgendeiner Organisation haben wir nicht gefunden. Chad Stahelski, Regisseur der John-Wick-Filme, studierte JKD bei Dan Inosanto und unterrichtete an dessen Schule in Los Angeles.

In der Kultur

Im Westen wurde Bruce Lee zuerst als Kato in der Serie The Green Hornet (1966–1967) berühmt, die für viele Zuschauer der erste Einblick in Kung-Fu war. Laut TCM war The Big Boss von 1971 bis dahin der einträglichste Film in Hongkong, Fist of Fury von 1972 übertraf ihn, und The Way of the Dragon war der erste in Europa gedrehte Hongkonger Film. Enter the Dragon von 1973, das erste gemeinsame Unternehmen Hongkonger und amerikanischer Produzenten, war Lees letzter fertiggestellter Film, und alle Kampfszenen darin choreografierte er selbst. Lee starb kurz vor der Premiere. Im Jahr 2004 nahm die Library of Congress den Film in das National Film Registry auf. Der Film Game of Death von 1978 entstand aus etwa 11 bis 12 Minuten von Lees Aufnahmen aus dem Jahr 1972, den Rest spielten Doubles. Lee trat darin gegen Dan Inosanto und den Basketballspieler Kareem Abdul-Jabbar an. Lees gelben Overall aus diesem Film übernahm Quentin Tarantino in den Film Kill Bill (2003). Lees Notizen erschienen 1975 als Buch Tao of Jeet Kune Do.

Wissenswertes

Der Name jeet kune do taucht in Lees Tagebuch erstmals am 9. Juli 1967 auf. Lee sträubte sich lange gegen die Benennung, weil er das Wesen seiner Kunst nicht festschreiben wollte. Die Silbe jeet bedeutet im Kantonesischen abfangen oder anhalten. Lee beschrieb JKD als die Kunst, ohne Kampf zu kämpfen, und als Form ohne Form, und in seinen Stufen der Vervollkommnung unterschied er Teilhaftigkeit, Fluidität und Leere. In der Serie The Green Hornet wurden Lees Kämpfe in Zeitlupe gedreht, weil seine Bewegungen für die Fernsehkameras zu schnell waren. Nach Hollywood brachten ihn Vorführungen in Long Beach im Jahr 1964. Nach dem Kampf mit Wong Jack-man im selben Jahr empfand Lee laut Mental Floss, dass der Kampf zu lange gedauert hatte, und begann härter zu trainieren. Sein Lehrer Ip Man starb am 2. Dezember 1972 in Hongkong.

Häufige Fragen

Wer hat Bruce Lee unterrichtet?

Bruce Lee begann 1953 im Alter von 13 Jahren in Hongkong, Wing Chun bei Ip Man zu studieren. Bei ihm und seinen besten Schülern blieb er bis zur Abreise in die USA im Jahr 1959.

Welche Kampfkunst übte Bruce Lee aus?

Die Grundlage war Wing Chun, das Lee bei Ip Man gelernt hatte. In den USA lehrte er seine Version unter dem Namen Jun Fan Gung Fu, und 1967 nannte er seinen Ansatz jeet kune do. Er fügte ihm Elemente aus Boxen und Fechten hinzu.

Ist jeet kune do eine echte Kampfkunst?

Jeet kune do ist Bruce Lees Kampfsystem, das bis heute in zwei Hauptlinien gelehrt wird. Es hat keine Wettkämpfe und keine Wettkampfregeln, im Unterricht wird laut dem Magazin Black Belt aber mit Schutzausrüstung gesparrt. Variety schreibt, JKD werde oft als Wegbereiter des modernen MMA bezeichnet.

Was bedeutet jeet kune do?

Jeet kune do bedeutet Weg der abfangenden Faust. Die Silbe jeet bedeutet im Kantonesischen abfangen oder stoppen und verweist auf das Prinzip, in einen beginnenden Angriff hineinzutreffen, das Lee aus dem Fechten übernahm.

Wann entstand jeet kune do?

Bruce Lee gab seinem Ansatz 1967 den Namen jeet kune do, in seinem Tagebuch taucht der Name erstmals am 9. Juli 1967 auf. Er ging vom Jun Fan Gung Fu aus, das er seit der Wende der 1950er zu den 1960er Jahren in den USA unterrichtete.

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Ausgewählt nach Übereinstimmung im Stilprofil, nicht nach historischer Verwandtschaft.

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